

„Casino Royal“ ist eine Veranstaltungsreihe, die Royal-Events alljährlich als
öffentliches Event zu Weihnachten durchführt. Liebhaber der Veranstaltung
können den aufgeführten Links folgen und in Erinnerungen schwelgen und sich
auf das nächste „Casino Royal“ einstimmen. Im letzten Jahr lud Al Capone in
sein festlich geschmücktes Depot unweit des Berliner Hauptbahnhofs ein.
2000 bis 2006 an diversen Orten mit 20er Jahre "Golden Twenties"-Thema, Impressionen
2007 im Café Moskau mit 60er Jahre "James Bond"-Thema, www.casino-moskau.de
2009 im Tape Club und 2010 im Sage Restaurant mit 30er Jahre "Al Capone"-Thema.
Informationen zum aktuellen Event und Kartenvorverkauf unter: www.casino-capone.de .
Berliner Zeitung vom 17.12.2003, S. 26: „Andrej Hermlin spielt im Casino"
„[...] So etwa auch am 1. Weihnachtsfeiertag: Da spielt Hermlin mit dem
vollzähligen Orchester in 16-köpfiger Big-Band-Stärke bei einem Casino-Abend
in Berlin-Köpenick. [...] Geredet hat der Musiker zuletzt besonders intensiv mit
den Machern des Casino-Abends in Köpenick. Denn die wollen die Atmosphäre
einer 30er-Jahre Spielhölle kreieren. Die Leute sollen bequem sitzen können, an
alten Tischen Roulette oder Black Jack spielen, und sie sollen tanzen. `Es geht
um den Stil´, sagt Organisator Felix Klein. Dabei müssen auch die Gäste ein
wenig mitspielen: Alle sollen im Anzug kommen. [...]"
Berliner Zeitung vom 24., 25. und 26.12.2007, S. 30: „Roulette und Poker im
Café Moskau"
„[...] Rund 100 Mal im Jahr ist also das Unternehmen Royal-Events bei
Firmenveranstaltungen, Weihnachtsfeiern und anderen Festen in ganz Berlin mit
seinem Croupierwerkzeug unterwegs. [...] Dieses Jahr wagt man sich zum ersten
Mal aus Berlins Südosten heraus. Dienstag Abend geht's zum `Casino Royal´ im
Café Moskau. `Der Ort hat uns inspiriert, deswegen rücken wir zum ersten Mal
von unserem Konzept ab. Jetzt dreht sich alles um die sechziger Jahre´, sagt
Organisator Dirk Bansemir. Insgesamt 18 Spieltische werden
zusammengetragen, denn man rechnet mittlerweile mit etwa 500 Gästen, die
gebeten werden im Stil der 60er zu erscheinen [...]."